Gran Canaria

Gran Canaria

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Strand von MaspalomasMit einer durchschnittlichen Jahrestemperatur zwischen 18 und 25 Grad Celsius, weist Gran Canaria das ganze Jahr über ein frühlingshaftes Klima auf, das zudem laut internationaler, wissenschaftlicher Ansichten zu den besten der Welt zählt.
Wenn doch die Inseln einen derartig milden Winter erleben, dann muss der Sommer unerträglich heiß sein? Weit gefehlt. Der Sommer auf den Kanaren wird durch die Passatwinde gemäßigt, die den Archipel erfrischen. Dadurch herrschen hier sanfte und angenehme Sommertage mit einer Durchschnittstemperatur von 24 Grad.
Gran Canaria verfügt über zahlreiche qualitativ anspruchsvolle Strände, die größtenteils aus hellem Sand bestehen und in ihrer Art teilweise einzigartig auf der Welt sind. Fast 60 Kilometer der insgesamt 236 Kilometer langen Küste Gran Canarias sind mit Stränden unterschiedlicher Merkmale bestückt, angefangen mit dem Strand von Maspalomas, der rund 250 Hektar Dünen entlang des Meeres aufweist, über den tief verborgenen und jungfräulich anmutenden Strand Güigüi, bis hin zur animierten Playa der Hauptstadt, Las Canteras.
Die Hauptstrände befinden sich am Südhang der Insel, zwischen Tarajalillo und Mogán, wo ein eher trockenes und sonniges Klima herrscht. Dadurch, dass die Gebirge im Inneren der Insel die vom Norden aufziehenden Wolken zurückhalten, findet man im Süden praktisch das gesamte Jahr über einen wolkenlosen Himmel vor, sodass man sowohl im Sommer, als auch im Winter sonnenbaden und im Meer schwimmen kann.
Denjenigen, die das breit gefächerte Angebot an entsprechenden Aktivitäten, wie Aktivsportarten, Badeurlaub oder den Kontakt zur Natur suchen, sind auf Gran Canaria keine Grenzen gesetzt
Auf Grund der geologischen Formation weist das Innere der Insel eine komplett andere Landschaft auf, als die Küstengegend; hier herrschen zudem verschiedene Ökosysteme.
Gran Canaria ist ein ideales Ziel für die ganze Familie. Hier verfügen bereits die Kleinsten über ein vielfältiges komplementäres Angebot, und neben den Zentren, die für Spiel und Spaß unter den Kindern sorgen, können die Kleinen auch den Kontakt zur Natur suchen und genießen.
Die Insel verfügt über zahlreiche geschützte Strände, die ein sicheres Badevergnügen gewährleisten und mit einer Infrastruktur an Kinderspielen ausgestattet sind, die einem Kind mehrere Tage Spielvergnügen bereiten. Zudem verfügt Gran Canaria über entsprechende Zentren, wie Aqua- und Abenteuerparks, Spielzentren, Freizeitlokale mit Internetanschluss und öffentliche Parks mit Spielplätzen, welche die Vorlieben unterschiedlicher Altersklassen befriedigen.
Puerto de Mogán ein kleiner Hafenort im Süden Gran Canarias hat sich um den Hafen von Mogán gebildet. Der Ort wird auf Grund einiger Kanäle, die vom Hafen in den Ort führen, zuweilen auch als „Klein Venedig“ oder das „Venedig des Südens“ bezeichnet. Die zahlreichen kleinen Gassen, die sich durch den Ort ziehen, tragen zu dem Erscheinungsbild bei. Es wurde in den letzten Jahren viel gebaut, wobei Anstrengungen unternommen wurden, durch postmoderne Architektur einen Teil des ursprünglichen Charmes zu erhalten. So hat die Regierung Gran Canarias verboten, direkt in Puerto de Mogán Häuser zu bauen, die mehr als zwei Stockwerke hoch sind und damit ist das frühere Fischerdorf in seinem Ursprung trotz Tourismus weitgehend erhalten geblieben und der neue Teil fällt nicht sofort als solcher auf.
Den größten Teil des künstlich angelegten Hafens nimmt der Yachthafen ein. Im hinteren Teil des Hafens befindet sich der Fischereihafen mit einigen kleineren Fischerbooten der Einheimischen, die ihren Fang ganz frisch in den Rund um den Hafen liegenden Restaurants anbieten.
Vom Ende der Hafenmole aus können mit einem U-Boot einstündige Fahrten zur Erkundung der Unterwasserwelt unternommen werden.

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